Konfirmationsjubiläum - Heimattag

Hinweise und Einladung

Termin für den Heimattag

Der Heimattag wird in diesem Jahr schon im Sommer gefeiert.

Termin für 2017: 23.07.2017, 10 Uhr

Wer feiert alles an diesem Tag?
Herzlich eingeladen zum Mitfeiern des Heimattages sind alle, die ihr Konfirmationsjubiläum erreicht haben (Liste s.u.) - egal, ob in Friedrichhsfeld oder anderswo.

Muss ich mich zur Anmeldung selbst melden?
In der Regen werden die Friedrichsfelder Jubilare angeschrieben. Wenn sie nicht in Friedrichsfeld konfirmiert wurden, jedoch hier wohnen und teilnehmen möchten setzen Sie sich bitte mit dem Pfarramt in Verbindung.

Was beinhaltet der Gottesdienst?
Der Festgottesdienst beginnt mit einem gemeinsamen Einzug. Wesentliche Bestandteile sind die Einsegnung mit der Überreichung der Konfirmationsurkunde und die Feier des gemeinsamen Abendmahls. Er wird von der Kantorei mitgestaltet und oft noch von einem Bläserensemble oder anderen Musikgruppen.

Wann ist der Gottesdienst?
Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr. Die Jubilare treffen sich vorher im Gemeindehaus. Er dauert etwa 90 Minuten.

Gibt es ein gemeinsames Essen nach dem Gottesdienst?
Alle Jubilare können sich zum gemeinsamen Mittagessen bzw. Kaffeetrinken im Gemeindehaus anmelden.


   Jubiläen, die an diesem Tag gefeiert werden:

   25 Jahre Konfirmation: Silberne Konfirmation
   50 Jahre Konfirmation: Goldene Konfirmation
   60 Jahre Konfirmation: Diamantene Konfirmation
   65 Jahre Konfirmation: Eiserne Konfirmation
   70 Jahre Konfirmation: Gnadenkonfirmation
   75 Jahre Konfirmation: Kronjuwelenkonfirmation


Heimattag mit Konfirmationsjubiläum 2013

Heimattag 13

„Danke für diesen guten Morgen“
So wie bereits schon vor 25, 50, 60, 70 und sogar 75 Jahren sind am vergangenen Sonntag insgesamt 40 Konfirmandenjubilare feierlich in die voll besetzte Johannes-Calvin-Kirche zum Festgottesdienst am Heimattag eingezogen.

Sie alle wurden von Pfarrerin Monika Mayer-Jäck ebenso herzlich begrüßt wie ihre Verwandten und die restlichen Gottesdienstbesucher. Voller Hoffnung seien sie damals alle gewesen, so die Pfarrerin. Viele ihre Wünsche haben sich sicher erfüllt, manche wohl auch nicht. Es sei schön, dass sie heute alle hier sind, um gemeinsam noch einmal den Segen zu empfangen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Kantorei unter der Leitung von Claudia Schwabe mitgestaltet. Für sie war es ein ganz besonderer Tag, denn seit genau 50 Jahren prägen der leider früh verstorbene Ulrich Schwabe und jetzt seine Ehefrau Claudia die Kirchenmusik an der Calvin-Kirche.

Am 14. Mai 1963 hatte der junge Ulrich Schwabe die erste Chorprobe des Kirchenchores abgehalten, nach seinem frühen Tod im Jahre 1991 hat Claudia Schwabe diese Aufgabe übernommen und die Kantorei zu dem geformt was sie heute ist – ein hervorragender Chor, dessen Qualität weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannt ist, wie die stets voll besetzten Konzerte beweisen.

Doch auch bei allen kirchlichen Veranstaltungen ist die Kantorei stets präsent. Dafür gab es den Dank der ganzen Gemeinde und vom Vorsitzenden der Kantorei Bernd Binder einen bunten Blumengruß.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen allerdings die Konfirmandenjubilare. Mit dem Eingangslied „Danke für diesen guten Morgen“ begann der Gottesdienst, in dessen Verlauf insgesamt acht Damen und Herren ihr silbernes Konfirmationsjubläum (25 Jahre), zwölf das goldene Jubiläum (50 Jahre), zehn das diamantene (60 Jahre) und sieben das eiserne Konfirmationsjubläum (70 Jahre) feiern konnten.

Bei Karl Esslinger, Heinz Schubert und Prof. Dr. Ernst Helmstädter sind es gar 75 Jahre her, dass sie konfirmiert wurden. Die Kantorei sang zu Ehren der Jubilare „Von guten Mächten wunderbar geborgen“, „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ und „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“.

In ihrer Predigt erinnerte Pfarrerin Monika Mayer-Jäck daran, wie wechselvoll die einzelnen Jahrgänge ihre Konfirmation gefeiert haben. Für die älteren unter ihnen war das neue Kleid oder der neue Anzug eine ganz besondere Kostbarkeit, bei den silbernen Jubilaren schritt erstmals eine Frau als Pfarrvikarin voran und die goldenen Jubilare weigerten sich, das obligatorische Kränzchen zu tragen, schließlich sein man kein Pfingstochse.

Doch alle waren sie gefangen von diesem wunderbaren Moment, wenn die Orgel erklang, sie zum Abendmahlstisch gingen und ihnen bewusst wurde, dass es hier um etwas ganz ergreifendes geht, nämlich das Bekenntnis zum Glauben. Schließlich ist die Konfirmation die Bestätigung der Taufe.

In den Mittelpunkt ihrer Predigt hatte sie daher auch den Bibelspruch „Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein“ gestellt.

Nach dem gemeinsamen Abendmahl und dem Choral „Großer Gott wir loben dich“ beschloss die Kantorei mit dem „Halleluja“ aus Händels Messias den feierlichen Gottesdienst.

Alle Jubilare und ihre Angehörigen waren im Anschluss zum gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus eingeladen. So ließ man bei guten Gesprächen den so ereignisreichen Tag ausklingen. /m.s.

Heimattag mit Konfirmationsjubiläum 2011

Erinnerung an die Konfirmation vor 50, 60, 65 und 70 Jahren

Heimattag

Im Mittelpunkt des diesjährigen Heimattages der evangelischen Johannes-Calvin-Gemeinde stand das Konfirmationsjubiläum für all diejenigen, die vor 50, 60, 65 und 70 Jahren in der Gemeinde konfirmiert wurden.

Insgesamt 41 Frauen und Männer hatten die Einladung angenommen. Zu Beginn des Gottesdienstes zogen sie feierlich, angeführt von den beiden Pfarrern und den Mitgliedern des Ältestenkreises in die gut gefüllte Kirche ein. Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst von der Kantorei mitgestaltet. Sie brachten unter der Leitung von Claudia Schwabe Auszüge aus dem Mozartrequiem zu Gehör.

  Im Mittelpunkt standen natürlich die Jubelkonfirmanden, an die sich Pfarrerin Monika Mayer-Jäck in ihrer Predigt auch ganz persönlich richtete. Sie erinnerte daran wie es vor 50 oder mehr Jahren war, als sie als ganz junge Menschen ziemlich aufgeregt ihrem großen Tag entgegen fieberten und an die Erleichterung als die damals noch übliche Prüfung überstanden war. Ihren großen Tag konnten sie dann im Kreise ihrer Familie genießen. Sie vergaß aber auch nicht an die Zeiten zu erinnern, die viele der heutigen Jubelkonfirmanden noch erlebten, in denen es ihnen nicht so gut ging. Für viele von ihnen sei es nicht zuletzt ihr Glaube gewesen, der sie auch durch schwere Zeiten geleitet habe, so Mayer-Jäck. Sie beendete ihre Predigt mit den Worten der bekannten Heidelberger Dichterin Hilde Domin:

  „Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie ein Vogel die Hand ausstrecken“.

In diesem Sinne wünschte sie allen einen schönen Tag in alter vertrauter Runde. Bei der anschließenden Einsegnung wurden nicht nur die Namen der Anwesenden sondern auch die der schon verstorbenen Konfirmanden sowie der verstorbenen Pfarrer der Jahrgänge verlesen.

Insgesamt empfingen
14 Frauen und Männer die Goldene Konfirmation (50 Jahre), ebenfalls
14 waren es bei der Diamantenen Konfirmation (60 Jahre),
10 bei der eisernen (65 Jahre) und
zwei Frauen und ein Mann empfingen die Gnadenkonfirmation (70 Jahre).

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Jubilare mit ihren Familien zu einem gemeinsamen Mittagessen von der Kirchengemeinde eingeladen. Bedient wurden sie dabei von vielen ehrenamtlichen Helfern, Mitgliedern des Ältestenkreises und der Jugend. Zum Abschluss erwartete alle noch neben Gedichten und Liedern ein großes Kuchenbüffet. Die Jubilare erlebten so einen schönen Nachmittag mit vielen alten Bekannten, die sich teilweise schon lange nicht mehr gesehen hatten.
Marion Schatz

 

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