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Köln ist eine Reise wert

Kölnfahrt

Nach Köln führte die diesjährige dreitägige Reise der Kantorei der Calvin-Kirche Mannheim-Friedrichsfeld. Bereits früh am Morgen ging es freitags los, so dass das Mittagessen schon im „Brauhaus Früh“ am Dom eingenommen werden konnte. Natürlich wurde meist „kölsches Essen“ probiert, wie zum Beispiel „Himmel un Äad“ ( Kartoffel-Apfelmus mit Blut- und Leberwurst sowie Zwiebeln ) oder „Flönz met Öllig“( Blutwurst mit Zwiebeln). Dazu selbstverständlich das eine oder andere Nationalgetränk der Domstadt : „Kölsch“. Am Nachmittag erhielt man erste Eindrücke zur Orientierung bei einer Stadtführung zu Fuß. Danach trafen sich die meisten im bekannten „Cafe Reichard“ am Dom wieder.

Abends ging es in die Philharmonie, wo Studierende des Fachbereichs Musical an der Folkwang Hochschule Essen mit den Hauptakteuren und dem WDR Funkhausorchester das Musical „Wonderful Town“ von Leonard Bernstein zu Gehör brachten. Der bekannte Schauspieler Dominique Horwitz führte als Erzähler durchs Programm und alle Akteure spielten teilweise ihren Part, so dass nicht nur gesungen wurde. Es waren mitreissende Swing- und Conga-Melodien. Bei der Zugabe am Schluss tanzte der ganze Saal Conga mit. Am Samstag ging es mit einer Domführung weiter, ist doch der Kölner Dom Wahrzeichen und Mittelpunkt der Rheinmetropole.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, um je nach Interesse eins der vielen bekannten Museen zu besuchen ( z.B. Römisch - Germanisches Museum, Museum Ludwig, Wallraf - Museum ) oder noch andere Brauhäuser zu entdecken oder von einem Turm Köln von oben zu sehen und und und. Abends traf man sich im Brauhaus“ Päffgen“, ehe es ins Kabarett Senftöpfchen ging. Der bekannte Kabarettist Dr. Manfred Lütz führte durch sein Programm „Wie sie unvermeidlich glücklich werden“. Alle amüsierten sich prächtig.
     
Der Sonntagvormittag war dem Besuch des Schokoladenmuseums gewidmet, ehe man sich im Brauhaus „Im Roten Ochsen“ am Thurnmarkt traf, um das letzte Essen in Köln einzunehmen. Dann erfolgte die Heimfahrt und man konnte sich dem kölschen Spruch anschließen: „Et hät noch immer joot jejange.“

 

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