Benefizkonzert für Buenos Aires

Gesamtchor

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Argentinische Weisen und Haydns Schöpfung

Benefizkonzert für argentinische Straßenkinder mit tollem Erfolg
Ein restlos begeistertes Publikum, ein hervorragendes musikalisches Programm und ein tolles Spendenergebnis, mit dem so viel Gutes getan werden kann, das beschreibt mit wenigen Worten das Benefizkonzert für argentinische Straßenkinder in der voll besetzten Johannes-Calvin-Kirche.

Infos

Entstanden war die Idee zu diesem Konzert bereits im vergangenen Jahr. Da war nämlich der Reisechor Buenos Aires, der sich aus Mitgliedern aller Chöre von Peter Imhof gebildet hatte, zu Gast in der argentinischen Hauptstadt. Bei einem der dortigen Konzerte wurde Geld für die Stiftung Filovitae und speziell für das Projekt Filochicos, welches sich um Straßenkinder kümmert, gesammelt.

Und da man bei der Konzertreise die überaus große Gastfreundschaft der Argentinier genießen durfte, wollte man mit dem jetzigen Konzert gerne etwas zurückgeben und die Straßenkinder unterstützen. Stephan Töngi erläuterte den Besuchern das Projekt und auch die Beweggründe zu diesem Konzert.

Die Johannes-Calvin-Gemeinde stellte dafür gerne ihre Kirche zur Verfügung und die Kantorei der Kirche als ansässiger Chor erklärte sich spontan bereit durch ihr Mitwirken das Projekt ebenfalls zu unterstützen. Es war der erste gemeinsame Auftritt der Chorgruppe Consonanza, des Reisechors und der Kantorei und hoffentlich nicht der letzte.

Denn obwohl man eigentlich nur ein einziges mal zusammen geprobt hatte klappte alles bestens. Am Klavier begleitete die Leiterin der Kantorei Claudia Schwabe, als Solisten wirkten Barbara Lichter, Herbert Fink und Michael Jäck mit, die Gesamtleitung lag in den Händen von Peter Imhof.

Solisten

Zum Auftakt präsentierte sich der Reisechor Buenos Aires mit drei argentinischen Liedern, es folgte die Chorgruppe Consonanza mit drei lateinischen á-cappella-Werken und danach alle drei Chöre zusammen mit drei geistlichen Werken, ebenfalls á-cappella gesungen.

Im Hauptteil des Konzertes gab es Auszüge aus der Schöpfung von Joseph Haydn zu hören, welche gemeinsam von der Chorgruppe Consonanza, der Kantorei und den bereits erwähnten Solisten dargeboten wurden.

Für die hervorragende Musik gab es sogar Zwischenapplaus und am Ende natürlich eine stürmisch geforderte Zugabe. Die wurde dann von allen Mitwirkenden gemeinsam gewährt mit „Neigen sich die Stunden“ in drei Sprachen, nämlich deutsch, englisch und argentinisch.

Nun hielt es das Publikum nicht mehr auf seinen Stühlen und stehend erklatschten sie sich eine weitere Zugabe, die gerne gewährt wurde. Der Erfolg des Konzertes zeigte sich dann noch einmal beim „Kassensturz“, denn die Höhe der Spenden überstieg sämtliche Erwartungen.

So wird das wunderbare Konzert noch lange weiterwirken, nämlich in der Hilfe für die Straßenkinder von Buenos Aires.

 

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