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Gospelgottesdienst 2014

„Mögen Engel dich begleiten“

Gospel-Tauf-Gottesdienst in der Johannes-Calvin-Kirche

Dass die Gottesdienste in der evangelischen Johannes-Calvin-Kirche oft sehr musikalisch sind ist bekannt. Und dass die beiden Pfarrer Monika Mayer-Jäck und Michael Jäck eine besondere Liebe zu Kindern haben und die Taufen dort meist sehr herzlich sind, weiß man auch.

Und genau das wurde jetzt bei einem Gottesdienst quasi kombiniert. Bereits vor zwei Jahren war der Gospelchor Schwetzingen unter der Leitung von Bezirkskantor Detlev Helmer zu einem Gottesdienst zu Gast in Friedrichsfeld.

Damals gab es das Versprechen, man würde wiederkommen. Und als nun die Eltern der keinen Marike bei Pfarrer Jäck anfragten, ob er denn ihre Tochter taufen würde, da sagte der natürlich sofort ja. Und so war die Verbindung geschaffen, denn Marikes Papa spielt Saxophon in genau der Band, die auch den Gospelchor begleitet. Und so gab es am vergangenen Sonntag einen ganz besonderen „Gospel-Tauf-Gottesdienst“.

Mit der kleinen Lia gab es gar noch einen zweiten Täufling. Auch hier waren es persönliche Beziehungen zu den Pfarrern, in diesem Fall zu Monika Mayer-Jäck. Sie hatte Lias Mama konfirmiert und ihr Wunsch war es nun, dass die Pfarrerin ihre Tochter tauft.

Und so war die Kirche natürlich gut gefüllt, als die gut 40 Damen und Herren des Chors zum Altarraum schritten um mit „In your presence“ sowohl die Täuflinge als auch deren Eltern und Paten willkommen zu heißen.

Geschickt waren die einzelnen Gospelsongs in die Liturgie des Gottesdienstes eingebaut und natürlich durfte auch die Gemeinde ein ums andere Mal mitsingen wie etwa bei „Morgenlicht leuchtet“ oder dem Lied welches die Eltern für Marike ausgesucht hatten „Mögen Engel dich begleiten“.

Dass der Gospelchor hervorragende Solisten hat zeigte sich bei dem Song „Lift up the name“ und auch Pfarrer Michael Jäck unterstützte den Chor solistisch. Mit „No rock to take my place“, á cappella gesungen gab es gar eine Premiere, denn den Song hat der Gospelchor ganz neu einstudiert und noch nie öffentlich gesungen.

Nach dem Segen gab es dann den Gospel schlechthin „Oh happy day“, bei dem alle Kirchenbesucher gerne stehend mitklatschten und mitsangen. Und was hätte auch besser gepasst an diesem Morgen als den Täuflingen und ihren Eltern und Gästen diesen schönen Wunsch mit in den Tag zu geben. /m.s.

 

 
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