Krippenspiel 2014

Es ist was los in Bethlehem

Es ist was los in Bethlehem

Krippenspiel erfreute beim Gottesdienst am Heiligen Abend
Keine leichte Aufgabe hatten in diesem Jahr Pfarrerin Monika Mayer-Jäck und ihr Team beim einstudieren des Krippenspiels.

Immerhin galt es fast 50 Mädchen und Jungen in vielen verschiedenen Altersstufen unter einen Hut zu bringen.

Aber es ist wieder bestens gelungen und so erfreuten sich die Besucher des Weihnachtsgottesdienstes an dem recht modernen Krippenspiel „Es ist was los in Bethlehem“.

Dabei gelingt es immer wieder, die eigentlich doch bekannte Geschichte von der Geburt Jesu auf immer wieder eine neue Art zu erzählen.

Hirten

Sie begann in diesem Jahr am Stadttor von Bethlehem. Die Torwächter möchten eigentlich gerne Feierabend machen, doch immer wieder kommen Reisende, die in die Stadt wollen, um sich dort zu melden.

Als letztes auch Josef und seine schwangere Frau Maria. Als sich dann Josef und Maria im Rathaus melden, erfahren sie, dass es wohl schwer werden wird eine Herberge zu finden.

Wegen der Volkszählung, die Kaiser Augustus angeordnet hat, sind nämlich viele Menschen nach Bethlehem gekommen. Josef will sich beeilen, doch Maria ist erschöpft und will sich ausruhen.

Herrlich wie die kleine Rose in der Rolle der Maria ihr Lied „Ach ich kann nicht mehr“ singt. Denn natürlich gab es in diesem Krippenspiel viel Musik, welche von Claudia Schwabe begleitet wurde. Auf der weiteren suche treffen dann Josef und Maria auf Josefs Cousine Judith, die ihnen bei der Zimmersuche hilft.

Herbergsuche

Doch sowohl in der Pension „Zur Grünen Oase“ als auch im Gasthof „Zum durstigen Kamel“ gibt es kein Zimmer mehr.

Und da Judith in einem alten Stall wohnt gehen auch Josef und Maria dort hin. Wenigstens haben sie da ein Dach über dem Kopf.

Im Szenenwechsel sind dann die Hirten auf dem Felde zu sehen, die Mühe haben, ihre Schafe zusammen zu halten. Ihnen erscheint der Verkündigungsengel und berichtet von der Geburt des Heilandes.

Sodann machen sie sich auf den Weg nach Bethlehem, um das Kind in der Krippe zu suchen. Und wie wir alle wissen, sie haben es auch gefunden.

Nun kommen nach und nach alle anderen, die Torwächter, die Reisenden, die Beamten und auch die Gastwirte, um nach dem neugeborenen Kind in der Krippe zu schauen und zum Abschluss „Hört der Engel helle Lieder“ zu singen.

Mit viel Spielfreude und manchem Augenzwinkern haben die Kinder bei diesem Krippenspiel agiert und am Ende, ebenso wie alle die vielen Helfer im Hintergrund, verdienten Applaus erhalten.

Marion Schatz

 

 
top