Berichte aus der Arbeit der Kita

EXPLORE SCIENCE

Der diesjährige Ausflug der Schulanfänger der evangelischen Kindertagesstätte führte zur EXPLORE SCIENCE in den Luisenpark.

Ausflug

Nach einem frühen Mittagessen machen sich sechzehn aufgeregte Kinder und sechs nicht minder gespannte Erzieherinnen auf den Weg in den Luisenpark.

Dort finden die alljährlichen naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung für Kinder aller Altersgruppen statt. Dieses Jahr ist das Thema "Lebendige Vielfalt".

Als erstes steuert die Gruppe einen Pavillon an, der in ein kleines Theater umgestaltet ist. Eine freundliche Honigbiene lädt alle ein, Platz zu nehmen und der Geschichte von der kleinen Lilly zu lauschen. Das Mädchen Lilly ist bei ihrer Tante Martha in den Ferien und eben diese Tante findet Fernsehen und Co. nichts für Kinder und verbannt das Mädchen kurzer Hand in ihren geheimnisvollen Garten. Da beginnt die wunderbare Geschichte von Lilly, dem klugen Grastroll und der freundlichen Honigbiene.

Mit Freude von liebenswerten Darstellern toll gespielt, nimmt die Geschichte nicht nur die Kinder mit in eine wunderbare Welt der Pflanzen und Lebenswesen, sondern auch alle Erwachsenen und macht neugierig auf die vielen Stationen, die nun erkundet werden wollen.

Aber bevor alle weiterziehen werden sie quasi geadelt und bekommen eine grasgrüne Haarlocke.

Unsere Gruppe teilt sich nun in drei Kleingruppen und los geht es. Was nun kommt ist so vielfältig.

Lustige Grasköpfe werden gebastelt oder Versteinerungen mit Gips selbst hergestellt, Fingerabdrücke genommen und geholfen (Kuschel-)Tiere wieder in ihre natürliche Umgebung zu bringen.

In einem Zelt dürfen die Kinder Pflanzenfarben selbst herstellen und damit Bilder für zu Hause malen und in einem anderen laden Mitarbeiter ein, magnetische, spiegelgleiche Puzzles zu lösen oder Tier-und Planzenmemories, nach einmal anderen Gesichtspunkten, zu spielen.

Keine leichte Aufgabe. Zum Schluß geht es dann zum Bauwagen von der bekannten Fernsehserie "Peter Lustig". Dieser darf erkundet werden und ist auch Hintergrund, nach dem sich wieder alle zusammengefunden haben, von einem Gruppenfoto. Dann ist die Zeit leider auch schon um und alle machen sich auf den Heimweg.

Im Kindergarten erwarten die übrigen Erzieherinnen die Gruppe mit einer schön gedeckten Tafel im Freien.
Es gib Pizza und Getränke für alle. Die Kinder lassen es sich schmecken.

Nach einigen Gesprächen über das Erlebte und ein paar anschließenden Spielen, kommen die Eltern und werden eingeladen, sich in den großen Kreis einzureihen.

Die Kinder bekommen unter Applaus ihr Abschiedsgeschenk überreicht, eine selbstgestaltete Box, um in der Schule Dinge, wie Wasserfarbenkasten oder ähnliches unterzubringen.

Nach einem wehmütigen Abschiedslied werden alle durch Frau Lorenz, der Leiterin der Kindertagesstätte in das Wochenende entlassen. Ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag ist zu Ende. Jetzt bleibt nur noch Zeit, von dieser Stelle aus alle Leser des Friedrichsfelder herzlich zu grüßen.
Die Kleinen und Großen der evangelischen Kindertagesstätte.
Monika Rohr

Buntes Faschingstreiben in der evangelischen Kindertagesstätte

Fasching

Am schmutzigen Donnerstag hatten wir Prinzessinnen, Piraten, Indianer, Käfer, Frösche, Schneemänner, Hexen, Vampire, Ritter, Spider Man und Zauberer zu Besuch in unserer Kita. Es wurde getanzt, gesungen und gelacht bis das ganze Haus wackelte.

Damit keiner hungern musste, gab es in jeder Gruppe ein großes Buffet mit Würstchen, Salaten, Käsewürfeln, Baguette, Getränken und noch vielem mehr, zu dem alle Eltern etwas beitrugen.

Der krönende Abschluss der Fastnachtsfeier, war der erste Fastnachtsumzug in unserer Kindertagesstätte. Die Kinder und Erzieherinnen der Schneeflöckchengruppe hatten eigene Fastnachtswagen gebastelt und bemalt und zogen unter lautem „Froh-Hoi“ durch unserer Hof. Natürlich wurden dabei auch Süßigkeiten aus den Wägen geworfen, die alle anderen Kinder gerne mit viel Spaß aufsammelten.

Die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte besuchen den Steinbruch in Dossenheim

Besuch in Steinbruch

Das Ziel des diesjährigen Schulanfängerausfluges war der Steinbruch in Dossenheim. Den Kontakt mit Herrn Fischer vom örtlichen Heimatverein kam durch die Leiterin der ev. Kindertagesstätte Frau Lorenz zustande.

Eigentlich sollte der Ausflug vor den Sommerferien stattfinden; leider machte Petrus den Kindern und den Erzieherinnen einen dicken Strich durch die Rechnung und lies es am geplanten Tag kräftig regnen. So wurde ein neuer Termin nach den Kindergartenferien vereinbart. Auch dieses Mal hingen drohend dunkle Wolken über Friedrichsfeld. Aber siehe da, die Regenjacken konnten im Ruchsack bleiben.

Wie kommt man von Friedrichsfeld nach Dossenheim? Die Schulanfänger und jetzigen Erstklässler wissen es nun: erst mit dem Mama- Fahrdienst zur als „Stahlkreuzung“ bekannte Haltestelle und dann weiter mit der OEG in Richtung Heidelberg bis Dossenheim. Schon die Fahrt ist für die meisten Kinder eine neue Erfahrung und es gib für alle viel zu sehen und zu erzählen.

In Dossenheim angekommen, heißt es noch eine kleine Bergetappe zu bewältigen, aber die Vorfreude auf das was kommen wird, bewirkt, dass von den Kindern kein Murren zu hören ist, vielleicht ein leichtes Schnaufen der Erzieherinnen, die, das sei zu ihrer Entschuldigung hinzugefügt, das Vesper in einem Einkaufswagen hinter sich her ziehen. Oben beim Steinbruch angekommen, ist die ganze Mühe rasch vergessen.

Die Gruppe wird von Herrn Fischer herzlich begrüßt. Schon bei dem Ankommen entdecken die Kinder Pferde, und so ist das erste Ziel, das Herr Fischer anstrebt, das angrenzende Gelände des Distanz- und Wanderreitervereines. Neugierig kommen die Pferde aus ihrem Unterstand und lassen sich streicheln. Dann schlägt Herr Fischer eine Frühstückspause vor. In einer urigen, aber sehr komfortablen Blockhütte können die bereits hungrigen Kinder ihr Vesper verspeisen. Verständlich, dass es in solch einer Umgebung doppelt so gut schmeckt und alle tüchtig zu greifen.

Im Steinbruch

Dann endlich ist es soweit, die Gruppe kann den Porphyr-Steinbruch betreten. Aber halt!- Nicht ohne zuvor Schutzhelme aufgesetzt zu haben. Die kleinen Steinbrucharbeiter sind nun bestens gerüstet und sehen obendrein noch richtig toll aus.

Auf einem Rundgang erfahren alle viel über den im Dossenheimer Steinbruch abgebauten Porphyr und seine Verwendung. Sie hören von dem Arbeitsalltag der damaligen Arbeiter und sehen alte Fotografien. Sehr anschaulich wird das Erzählte durch fast lebensgroße flache Eisenfiguren. Jede Figur „erzählt“ von ihrem Arbeitsvorgang. Ganz besonderen Eindruck hinterlassen bei den Kindern zwei Kinderfiguren, die zeigen, dass damals auch Kinder ihren Beitrag zum Erhalt der Familie leisten mussten.

Danach dürfen die Kinder in kleinen Waggons, die ab und zu Besucher durch das Gelände kutschieren, zum Fotografieren Platz nehmen. Auch ohne Fahrt ist das eine lustige Angelegenheit. Bevor die Kinder selber tätig werden können, schauen sie noch bei der Steinbrechermaschine vorbei. Hier ist voller Krafteinsatz gefordert Bitte etwas zurücktreten! - und dann staunen die Kinder nicht schlecht. Herr Fischer und eine Erzieherin schaffen es doch tatsächlich die zwei großen Schwungräder zu drehen und die großen Steine in kleine Brocken brechen zu lassen. Alle Achtung, eine tolle Leistung!

Aber jetzt ist es endlich soweit. Nun dürfen die Kinder wie früher selber Steine hauen. Dazu bekommt jedes Kind eine Sitzunterlage und geeignete Steine. Hammer und Schutzbrille haben sie von zu Hause mitgebracht. Und los geht es. Eifrig und hoch konzentriert bearbeiten die Kinder die Steine bis sie zu kleinen Brocken auseinander fallen. Das ist eine anstrengende Arbeit, erfüllt die Kinder aber mit Stolz, die Augen leuchten und die Wangen sind rot glühend. Jedes Kind darf sich ein paar Stückchen zur Erinnerung in die Tasche stecken. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto verabschiedet sich die Gruppe schweren Herzen und tritt die Heimfahrt an.

Das war ein gelungener, lehrreicher und interessanter Ausflug, der allen viel Spaß bereitet hat und der bestimmt im nächsten Jahr eine Wiederholung erfahren wird. Herrn Fischer, der ehrenamtlich arbeit und dem es wunderbar gelang, die Kinder in die Führung einzubeziehen und spannend und anschaulich zu erzählen , sei ein ganz herzliches Dankeschön von allen Kleinen und Großen aus der Friedrichsfelder Kindertagesstätte gesagt, ebenso den beiden Fahrdienst – Mamas für ihren Einsatz. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut doch einmal vorbei. Herrn Fischer wird es sehr freuen. Nähere Informationen im Internet unter Gemeinde Dossenheim Steinbruch Leferenz.

Monika Rohr

Die Schulanfänger der evangelischen Kindertagesstätte besuchen die Stadtbücherei

Bücherei

Kennen Sie Krawinkel und Eckstein? Nein? Schade, denn das sind zwei liebenswerte, aber auch eigenwillige Typen.

Die Kleinen aus dem evang. Kindergarten hatten das große Vergnügen diese beiden Gesellen kennen lernen zu dürfen. Mit zwei Erzieherinnen im Schlepptau sind die Kinder der Einladung von Frau Leuther und des Fördervereines zu einem Bilderbuchkino in den Räumen der Stadtbibliothek Friedrichsfeld gefolgt.

Dort empfing Frau Leuther die muntere Gruppe und stellte ihnen Frau Mechthild Goetze-Hillebrand vor, die alle herzlich begrüßte und mit einem lustigen Bewegungslied vom Klatschen und Pusten, vom Schütteln und Stampfen auf eine kurzweilige und vergnügliche Stunde einstimmte. Sofort waren alle Augen und Ohren nur noch auf Frau Goetze- Hillebrand gerichtet.

Die Geschichte von Krawinkel und Eckstein -Die Rettungsaktion- von Wouter van Reek konnte beginnen. Und sie beginnt mit Regen, mit richtig viel Regen. Die Kinder waren aufgefordert, Regen selbst zu machen, erst mit den Fingern, dann mit kleinen Bambusstöckchen. Das hörte sich gut an, wie echter Regen eben.

Krawinkel, um den sich neben einem Hund namens Eckstein die Geschichte dreht, möchte den verregneten Tag gemütlich im Haus vor dem Ofen verbringen. Aber leider ist das Brennholz alle. Kurzerhand schickt er Eckstein in den Wald, um welches zu holen. Als dieser nach einiger Zeit nicht zurück kommt, wagt Krawinkel eine abenteuerliche Such- und Rettungsaktion. Die Kinder sind gebannt, fasziniert und werden ständig in das Geschehen mit einbezogen. Sie sind mal alle Krawinkel und üben, wie ein Vogelmensch geht, oder sie spielen Eckstein, der in den Wald läuft, um Holz zu holen. Und dann sind sie es auch, die besorgt und laut den Hund Eckstein rufen. "Eckstein wo bist du? Komm zurück!" Die Kinder erleben eine aufregende Suchaktion. Aber Ende gut, alles gut. Krawinkel findet im tiefen Wald den Hund Eckstein und beide wärmen sich am Ofen bei einer Tasse Tee.

Nach der Geschichte dürfen die Kinder den Rucksack von Krawinkel erkunden. Was hatte er doch für abenteuerliche Dinge mitgenommen: eine Schnur, ein Fernglas, Medizin, einen Stein, Streichhölzer und vieles mehr. Jedes Kind durfte in den Rucksack greifen, einen Gegenstand ans Tageslicht befördern und ausprobieren. Das war vielleicht spannend. Ein lebendiger Dialog entstand. Für Frau Leuther und die beiden Erzieherinnen war es ein reines Vergnügen, teilhaben zu dürfen.

Zum Abschluss ließen es die Kinder nochmals kräftig regnen. Nach einem langen Regentag bilden sich viele Wasserpfützen; so auch heute. Auf ausgelegten Zeitungen hüften die Kinder zum Abschluss munter zu einen lustigen Lied von "Pfütze zu Pfütze". Leider ging nun eine erlebnisreiche, abenteuerliche und einem brillanten Feuerwerk gleichende Stunde zu Ende und noch auf dem Nachhauseweg riefen die Kinder: "Eckstein wo bist Du?"

Die Kinder der evang. Kindertagesstätte und ihre Erzieherinnen bedanken sich auf das Herzlichste für die vergnügliche Stunde bei Frau Goetze- Hillebrand für ihren exzellenten Beitrag, bei Frau Leuther für die Einladung und dem Förderverein der Stadtbibliothek Friedrichsfeld, der die Kosten für diese gelungene Veranstaltung übernommen hat.

Vorschulkinder „on Tour“

Papierpresse

In den letzten Wochen vor den Sommerferien waren unsere „Großen“ viel unterwegs.
So besuchten sie im Mai das Technoseum in Mannheim und nahmen am Workshop “Papierschöpfen“ teil, wo sie erfuhren wie die Menschen in früheren Zeiten mühsam Papier herstellten und konnten dies auch selbst ausprobieren. Jedes Kind nahm am Ende ein selbstgeschöpftes Papier mit nach Hause.

Im Mai ging es auch in den Luisenpark zu „Explore Science“ , dort gab es viele Möglichkeiten zu experimentieren und zu staunen für die Vorschulkinder.
Auch hier in Friedrichsfeld waren unsere Schulanfänger unterwegs, so besuchten sie die Merian-Apotheke, dort konnten sie sich einen Tee mischen.

In der Sparkasse durften sie den Tresorraum besichtigen außerdem wurden die Vorschulkinder noch in das Autohaus Clysters eingeladen. Ein Highlight war dort die Besichtigung der Waschanlage, sowie die Begutachtung eines Autos mit Totalschaden.
Damit die Kinder für ihren künftigen Schulweg gut gerüstet sind, stand auch ein Besuch in der Jugendverkehrsschule in Käfertal an. Dort nahmen sie aktiv an einem Verkehrstraining teil und durften auf dem Übungsgelände mit Kettcars und anderen Fahrzeugen Verkehrsregeln üben.

Vor den Sommerferien organisierten die Eltern unserer Schulanfänger noch ein schönes Abschiedsfest für die Erzieherinnen und die Kinder. Die Vorschulkinder bekamen noch eineselbstgebastelte und gefüllte Schultüte, ihre Bildermappe mit den Kunstwerken ihrer Kindergartenzeit sowie ihren Portfolio – Ordner, so dass sie auch weiterhin eine Erinnerung an ihre (hoffentlich) schöne Kindergartenzeit haben.
Wir wünschen unseren „Großen“ einen tollen Start in die Schule und möchten uns auf diesem Weg auch bei den Eltern bedanken, die uns mit dem Auto zu verschiedenen Zielen gefahren haben.

Offene Türen in unserer Kita

Kita

Am Samstag, 07. Mai 2011 waren unsere Türen für Besucher weit ge-öffnet.
So konnte man sich in aller Ruhe die verschiedenen Räumlichkeiten ansehen oder sich über unser pädagogisches Angebot informieren.
Mit einem Begrüßungslied wurden alle Besucher von den Kindern willkommen geheißen und im Anschluss gleich auf eine Liederweltreise mitgenommen.

In 10 Ländern wurde Halt gemacht, um alle Nationalitäten in unserer Kita zu begrüßen. Zum Abschluss landeten wir wieder wohlbehalten in Friedrichsfeld um den Tag der offenen Tür zu beginnen.
Die Eltern und Kinder konnten bei zahl-reichen Angeboten als Gast zuschauen oder aber auch aktiv mitwirken.

Es gab z.B. ein Infozimmer mit Wissenswertem über unsere Kindertagesstätte.
In unserem Kreativzimmer konnte man mit vielerlei Materialien basteln und malen.

Dank der Unterstützung der Tschira-Stiftung Heidelberg konnten wir einen Raum zum Experimentierzimmer umgestalten.
Dort wurden Erdbeben simuliert und mini Heißluftballons steigen gelassen.
In gemütlicher Runde wurden Bilderbücher vorgelesen und auch die Bewegung kam nicht kurz.
In unserem Turnraum traf man sich, um beim Joga die Muskeln zu stärken oder zu entspannen.

Durch unsere Patenschaft mit dem DM-Markt Edingen-Neckarhausen wurde eine Kinderschminkstation für die Kleinen angeboten.
Eine DM-Markt Mitarbeiterin und einige Kita-Mütter verwandelten die Kinder in zauberhafte Wesen.

Ein großes Dankeschön gilt dem Elternbeirat und all denen, die mit ihrer tatkräftigen Hilfe zum Gelingen unseres „Tages der offenen Tür“ beigetragen haben.
Wir Erzieherinnen haben uns sehr über die angenehme Atmosphäre und das rege Interesse an unserer Kindertagesstätte gefreut.
A. Lutz

Unterstützung für die Kita

Spendenübergabe

Mira Strauß unterstützt den Kindergarten
Sie selbst hat hier schon den Kindergarten besucht und auch ihre beiden Kinder hat sie den Erzieherinnen der evangelischen Kindertagesstätte anvertraut.

Jetzt hat Mira Strauß, Ergotherapeutin mit eigener Praxis in Neu-Edingen, den Kindergarten mit einer Spende in Höhe von 300 Euro unterstützt. Angeschafft wurde davon eine Spielwand zur Schulung der Feinmotorik.

Unter anderem wird damit die Auge-Hand-Koordination schon der Allerkleinsten geschult. Das gehört unter anderem auch zum Tätigkeitsfeld von Mira Strauß. Und so wurde die neue Spielwand und auch zwei große Handpuppen, die ebenfalls ihren Einsatz in den Gruppen der Kindertagesstätte haben, nun in der Krippe vorgestellt, denn die besucht derzeit die jüngste Tochter Lili.

Die Leiterin der Kindertagesstätte Ulrike Lorenz freute sich zusammen mit den Erzieherinnen über das tolle Engagement von Mira Strauß. Freude herrscht aber vor allem bei den Kindern, die sowohl die Spielwand als auch die Handpuppen in ihr Programm mit einbeziehen. Aus einer der Handpuppen wurde kurzerhand „Ritter Jupp“ mit Helm und Schwert gemacht, schließlich hatte man gerade das Mittelalter zum Thema.
m.s. / Foto:Schatz

Der Nikolaus im Kindergarten

Der Nikolaus im Kindergarten

Viel zu tun hatte er in den letzten Tagen, der alte Mann mit dem weißen Bart und dem leuchtendroten Mantel, besser bekannt als Nikolaus.
Da gab es unzählige Weihnachtsfeiern, die auf sein Erscheinen warteten.

Aber dennoch nahm er sich wieder die Zeit auch in der evangelischen Kindertagesstätte vorbeizuschauen. Hier wurde er von den Kindern schon sehnsüchtig erwartet. Erstaunt zeigten sie sich, was er so aes über jedes Kind in seinem Goldenen Buch stehen hatte. Und auch sprachbegabt ist er, so begrüßte er die ausländischen Kinder in ihrer Landessprache, was diese natürlich sehr freute.

Doch auch die Kinder stellten dem Nikolaus ihre Fragen, beispielsweise, wo er denn wohne oder wo er seinen Schlitten habe. Alles wurde geduldig und mit viel Humor beantwortet. Die ganz Kleinen in der Krippe waren noch etwas skeptisch, aber als sie merkten wie nett der alte Mann ist und dass er ja überhaupt nichts Böses im Sinn hat, da freuten auch sie sich über seinen Besuch.

Die Größeren waren dann teilweise sehr erstaunt was der Nikolaus so alles über sie wusste. Natürlich gab es ihn jeder Gruppe Lieder und Gedichte, die Kinder bekamen dafür ihr Nikolauspäckchen. Und so ging die Uhr schon fast gegen Mittag, als der Nikolaus die Kindertagesstätte wieder verließ, um auch noch andere Kinder zu besuchen. /m.s.

Der Nikolaus im Kindergarten

Ein Ausflug auf den Bauernhof

Schulanfänger der evangelischen Kindertagesstätte nehmen Abschied

Etwas ganz besonderes hatten sich Kinder und Erzieherinnen zum diesjährigen Abschied der Schulanfänger vom Kindergarten vorgenommen. Ein Ausflug auf den Bauernhof sollte es sein.

Und so trafen sich alle nachmittags auf dem Hof der Familie Dehoust im Keilerweg. Agnes Dehoust und ihre Tochter Lisa sowie die ehemalige Kindergartenmutter Frau Gebhardt mit Tochter Jana führten die Kinder auf den Pferden.

Anschließend wurde gegrillt und der Bauernhof intensiv erkundet. Da gab es viele Tiere zu sehen wie beispielsweise Schweine, Ziegen, Hühner oder Pferde.

Gegen Abend machten sich alle auf den Rückweg zur Kindertagesstätte. Verkürzt wurde dieser Weg durch eine aufregende Ralley zum Thema Sommerfest und Fußball-Weltmeisterschaft.

Einen Zwischenstopp zum Eis essen und spielen auf dem Spielplatz legte man in der Gaststätte der Kleingärtner ein. Zurück in der Kindertagesstätte gab es eine Schatzsuche, bei der am Ende keines der Kinder leer ausging. Außerdem wurde ein Lagerfeuer angezündet, an dem noch viele Lieder erklangen.

Als große Überraschung für die Kinder war sogar die Freiwillige Feuerwehr aus Rheinau angerückt und half beim Löschen des Lagerfeuers. Zum Abschluss durfte jedes Kind auch noch im Feuerwehrauto sitzen.
Für alle Kinder war es eine tolle Sache, die sie sicher noch gerne an ihre Kindergartenzeit erinnern wird.

Marion Schatz

Kindergartenkinder auf Schnupperkurs

Die Schulanfänger der katholischen und der evangelischen Kindertagesstätte hatten bei drei gemeinsamen Treffen die Gelegenheit, sich spielerisch kennen zu lernen.

Die tollen Beschäftigungen, wie zum Beispiel das Begrüßen und Singen im gemeinsamen Morgenkreis, Experimentieren, spritzige Wasserspiele und das jeweilige Beschnuppern der Einrichtung, gab den Kindern die Möglichkeit, miteinander, im Hinblick auf die nahende Schulzeit, in Kontakt zu treten.

 

 
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